Lena-11

Creative Shortcuts | Dialoge | Kursnummer: Lena-11

Lena Whooo

Sparte(n):

Urban Contemporary Art

E-Mail:

lena.ernst@hotmail.com

Webseite(n):
lenawhooo.com

kulturhaus-ostblock.de

Zeitrahmen:
Samstag, 13 bis 17 Uhr

Raum:
6.2

Teilnehmer*innenzahl:
Min 4 | Max 10

Zusätzliche Materialkosten:
pro Person 2,50 Euro
Bitte diesen Betrag zum Workshop mitbringen.

Stadtgespräche – skulpturale Skylines

Um miteinander ins Gespräch zu kommen sind urbane Räume immer wichtiger in unseren Gesellschaften – also lasst uns unseren urbanen Raum nutzen und gemeinsam ins Gespräch kommen: Skylines scheinen als regelrechte Aushängeschilder globaler Metropolen zu fungieren. Je imposanter die Skyline, desto lebendiger, aufregender die Großstadt.

Was würden uns also unsere eigenen erschaffenen Skylines über die Welt aussagen, die wir uns wünschen oder die wir unmittelbar um uns herum erfahren? Was löst das Leben in der Stadt in uns aus? Wie können wir unsere Vorstellungen einer perfekten oder zerstörten Stadt darstellen?

Utopisch oder dystopisch – du entscheidest, welche Atmosphäre du deiner Stadt gibst. Mit Farbe und Klebepistole ausgestattet bestimmst du die Kompositionen an Formen und Mustern und trittst so in einen Dialog mit dir selbst und deiner Umwelt.

Dieser Kurs soll in entspannter und offener Atmosphäre künstlerisches Entfalten sowie auch Reflexionen über das Stadtleben in uns anregen. Unseren Vorstellungen entsprechend fertigen wir einzigartige Skylines an, die sich aus Spiegeln, Glas und Heißkleber zusammensetzen. – Kommt vorbei und lasst euren Reflexionen und eurer Fantasie freien Lauf.

Einblicke: Lena Whooo | Literaturwissenschaftlerin, bildende Künstlerin

Lena Whooo

Vor einem Jahr habe ich meinen Bachelor of Arts in Germanistik und Literaturwissenschaften abgeschlossen. Unwissend, was ich mit einem solchen Abschluss anfangen soll, bin ich seit der Gründung des Ostblock Kulturhauses dort mitunter als freischaffende Künstlerin aktiv, habe einige Artikel im Online-Magazin SAI veröffentlicht, Ausstellungen im Raum Bielefeld mitorganisiert und selbst mit ausgestellt und versucht, so viel wie möglich auf Reisen zu gehen, um eigene Reflexionsvorgänge in Gang zu setzen.

Meine Priorität in der Erschaffung von Kunst – vor allem in Anbetracht auf Reflektionsvorgänge – ist für mich die Nutzung und Weiterverwertung von bereits wertlosen Materialien wie z.B. Glas- und Spiegelscherben, um künstlerische Prozesse für mich nachhaltiger zu gestalten.

In diesem Sinne sind bereits mehrere Ausstellungen (z.B. Distortus-Reihe) und Projekte (z.B. Bielefeld for Future) entstanden, die meine Perspektiven auf Nachhaltigkeit und Mehrwert in der Kunst und bei künstlerischen Prozessen immer wieder weiterentwickeln lässt.

Nebenher lasse ich mich seit letztem Jahr zur Theaterpädagogin ausbilden.