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Als Interventionistische Linke Bielefeld sind wir Teil einer überregionalen linksradikalen Organisierung mit Ortsgruppen in über 30 Städten im deutschsprachigen Raum. Die Interventionistische Linke (iL) ist bekannt für ihre Orientierung auf breite linke Bündnisse und ungehorsame Massenaktionen wie Block G8/G20, »Castor Schottern«, »Dresden Nazifrei«, »Ende Gelände« oder Blockupy. Im namensgebenden Begriff der Intervention wird deutlich: Wir wollen eine radikale Linke, die selbstbewusst und sprechfähig in politische Kämpfe eingreift. Die aktiv gegen die Zumutungen und Grausamkeiten des Kapitalismus und der Geschlechterverhältnisse kämpft und auf den Bruch mit allen Formen von Unterdrückung, Entrechtung und Diskriminierung orientiert.

Wir, die iL Bielefeld, haben uns zuletzt beispielsweise an den lokalen 8.März-Bündnissen, »Ende Gelände« und den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg beteiligt. Aktuell liegt unser Schwerpunkt vor allem auf (queer-)feministischen Themen- und Kampffeldern sowie sozialen Kämpfen im CareSektor. So sind wir unter anderem Teil des Bielefelder »Bündnisses für mehr Personal im Krankenhaus«. Im Kulturhaus sehen wir neben dem allgemeinen Potential selbstverwalteter Räume auch die Chancen solidarischer Stadtteilarbeit sowie der Mitwirkung bei der Gestaltung städtischer Räume.

Unsere Ortsgruppe setzt sich gemischtgeschlechtlich zusammen, wir sind Menschen unterschiedlichen Alters, Biografie und politischer Erfahrungen.

Wenn wir dein Interesse geweckt haben und du mit dem Gedanken spielst bei uns mitzumachen, schreib uns gerne eine Mail!

Mail: bielefeld@interventionistische-linke.org

Facebook: facebook.com/iLBielefeld

Homepage: interventionistische-linke.org

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